offizielle Notdienstinfos zum Jahreswechsel

Notdienstinfos

Medieninformation der KV Thüringen [Quelle: www.kvt.de], Weimar, den 18.12.2017

Über die Feiertage versorgt Sie der Ärztliche Notdienst

Patienten, die über Weihnachten oder Neujahr krank werden, werden über den Ärztlichen Notdienst versorgt. In insgesamt 28 Notdienstbereichen in ganz Thüringen sind über die Feiertage Notdienstsprechstunden eingerichtet. In 23 Notdienstbereichen werden diese Sprechstunden in einer Notdienstzentrale auf dem Gelände des örtlichen Krankenhauses angeboten, meist in unmittelbarer Nähe der Notaufnahme. In Sömmerda, Sondershausen und Bad Frankenhausen wird der Notdienst in Kooperation mit den Notaufnahmen der dortigen DRK-Kliniken durchgeführt.

Thüringenweit beteiligen sich über die beiden Feiertagswochenenden mehr als 1.100 Ärzte sowie fast 1.200 weitere Mitarbeiter (Medizinische Fachangestellte, Fahrer, Dispatcher …) am Notdienst. Für Personen, die nicht in eine Sprechstunde kommen können, ist ein Hausbesuchsdienst eingerichtet. Zu erreichen ist der Notdienst zu den Zeiten, in denen die Praxen geschlossen sind (s. unten), über die kostenfreie Rufnummer 116117.

Wer krank wird, muss nicht in die Notaufnahme

Die 1. Vorsitzende des Vorstandes der KV Thüringen, Dr. med. Annette Rommel, erinnert daran, dass zu Zeiten, zu denen die Arztpraxen für gewöhnlich geschlossen sind, der Notdienst bei normalen Erkrankungen der richtige Ansprechpartner ist: „Wer über Weihnachten oder Neujahr krank wird, muss nicht gleich in die Notaufnahme. Die Notaufnahmen sind, ebenso wie der Rettungsdienst, für schwere bzw. lebensbedrohliche Erkrankungen gedacht. Der Ersatz für geschlossene Praxen ist der Notdienst.“

Frau Dr. Rommel verwies in diesem Zusammenhang auf besonders gute Erfahrungen mit der Ärztlichen Notdienstkooperation mit den DRK-Kliniken in Sömmerda, Sondershausen und Bad Frankenhausen. Hier arbeitet der Notdienst direkt mit der Notaufnahme zusammen. Ankommende Patienten erhalten zunächst eine Ersteinschätzung. Medizinisches Fachpersonal ermittelt dabei nach medizinischen Gesichtspunkten, ob sie in die Notaufnahme müssen oder vom Ärztlichen Notdienst behandelt werden können. Dies entlaste einerseits die Notaufnahmen deutlich. Andererseits erspare es Patienten, die schnell die Hilfe eines Arztes benötigen, lange Wartezeiten. Die KV-Vorsitzende appellierte an die anderen Klinik-Träger in Thüringen, das Angebot der KV über ähnliche Kooperationen anzunehmen.


Erreichbarkeit des ärztlichen Notdienstes über Weihnachten und Neujahr:

über die bundesweit einheitliche kostenfreie Rufnummer 116117:
Von Freitag, den 22. Dezember 2017, 13 Uhr, bis Mittwoch, den 27. Dezember 2017, 7 Uhr, sowie von Freitag, den 29. Dezember 2017, 13 Uhr, bis Dienstag, den 02. Januar 2018, 7 Uhr, wird ärztliche Hilfe über die kostenfreie Rufnummer 116117 vermittelt. Hier erhalten Patienten Auskunft zu den allgemeinen Notdienstsprechstunden sowie zu örtlichen Bereitschaftsdiensten von Augenärzten, Kinderärzten und HNO-Ärzten. Außerdem werden über diese Nummer dringende Hausbesuche vermittelt.


Notdienstsprechstunde im Notdienstbereich Schmalkalden:
Notdienstzentrale im Elisabeth-Klinikum Schmalkalden, Eichelbach 9, 98574 Schmalkalden
Fr, 22.12., und Fr., 29.12., jeweils 15-19 Uhr
Sa, 23.12., bis Di, 26.12., und Sa, 30.12., bis Mo, 01.01. 2018, jeweils 9-12 und 17-19 Uhr

Notdienstsprechstunde im Notdienstbereich Meiningen:
Notdienstzentrale im DRK Sozialzentrum, Henneberger Str. 3e, 98617 Meiningen
Fr, 22.12., und Fr., 29.12., jeweils 15-18 Uhr
Sa, 23.12., bis Di, 26.12., und Sa, 30.12., bis Mo, 01.01. 2018, jeweils 13-18 Uhr

Weihnachtsurlaub vom 19.12.2017 – 05.01.2018

Liebe Patientinnen,

unser Praxisteam verabschiedet sich in die Weihnachtsferien. Wir wünschen Ihnen allen gesegnete, besinnliche und friedliche Weihnachten, einen guten und hoffentlich gesunden Start ins neue Jahr. Wir freuen uns, Sie ab dem 08. Januar wieder in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.
Mit Herzlichen Grüßen
Ihre Peggy Fleischmann


Info Weihnachts- und Jahreswechsel-Urlaub:
Praxis geschlossen vom 19.12.2017 – 05.01.2018

Vertretungspraxen:
20.12.-21.12.2017 – Praxis Dr. Astrid Schmidt & Praxis Magret Volkmar
27.12.2017 – Praxis Dr. Astrid Schmidt
29.12.2017-05.01.2018 – Praxis Dipl.med. Katrin Buda

Kontaktadressen und Telefonnummern finden Sie hier >>>

Unsere Praxis bleibt am 3. November geschlossen


Liebe Patientinnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Praxis am 03. November 2017 aus organisatorischen Gründen geschlossen bleibt. Unsere Vertretung übernimmt an diesem Tag das
MVZ Schmalkalden im Elisabeth-Klinikum
T: 03683 – 645167
Ausserhalb der gewöhnlichen Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den kassenärztlichen Notdienst unter: 116 117 [weitere Infos hier]. Vielen Dank

Praxis vom 28.09.-04.10. geschlossen

Sehr geehrte Patientinnen,

vom 28.09. – 04.10. bleibt unsere Praxis geschlossen.

Vertreten werden wir in dieser Zeit von:

Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Magret Volkmar
Oberhofer Strasse 6
98544 Zella-Mehlis
03682 – 482991

Ausserhalb der üblichen Sprechzeiten erreichen Sie den kassenärztlichen Notdienst unter: 116117

Ab dem 05. Oktober sind wir wieder für Sie da. Weitere Notdiensinfos finden Sie wie immer HIER

Wie geht es weiter mit der Krebsvorsorge?

Liebe Patientinnen,
aus aktuellem Anlass haben wir hier für Sie noch einmal die letzten Veröffentlichungen zum Thema Krebsvorsorge aufgeführt. Wie Sie sehen, sind auch diese letzten Statements schon einige Monate alt, neue gibt es leider von offizieller Seite noch nicht wieder. Ich kann nur soviel sagen, dass sich für Sie im Jahresverlauf 2018 nichts Gravierendes an der bisherigen Vorgehensweise ändern wird.
Der Artikel wurde der Seite: Frauenärzte im Netz entnommen und dort können Sie gerne auch andere Themen nachlesen.

 

10.03.2017

Krebsfrüherkennung – so geht es weiter

Frauen, die jedes Jahr zur frauenärztlichen Krebsfrüherkennunggehen, erkranken um 90% seltener Gebärmutterhalskrebs als Frauen, die diese Untersuchung niemals wahrnehmen. Damit ist diese Krebsfrüherkennung in Deutschland die erfolgreichste Krebsfrüherkennung überhaupt. Sie beruht auf einem Zellabstrich vom Muttermund und einer Untersuchung dieser Zellen unter dem Mikroskop. Seit allerdings bekannt ist, dass einige Typen des Human-Papilloma-Virus (HPV) den Gebärmutterhals befallen und Krebs auslösen können, wird weltweit diskutiert, ob und wie man einen Test auf diese Virus-Infektionen in die Krebsfrüherkennung integrieren kann.

Allerdings birgt ein solcher HPV-Test einige Probleme. Zum einen ist bei jungen Frauen die HPV-Infektionsrate sehr hoch, wie Prof. Dr. med. Klaus J. Neis, Saarbrücken, auf der Pressekonferenz des FOKO, des größten jährlichen Frauenärztekongresses Deutschlands, am 9. März 2017 erläuterte; die Infektion heilt aber in den meisten Fällen nach einem bis anderthalb Jahren aus, ohne dass eine Veränderung am Gebärmutterhals zurückbleibt. Ein HPV-Test würde hier in der Mehrzahl der Fälle nur blinden Alarm auslösen. In dieser Gruppe bleibt die Untersuchung des Zellabstrichs unter dem Mikroskop (Zytologie) die Methode der Wahl.

Anders sieht es aus bei Frauen über 35 Jahre. Hier sind Neuinfektionen seltener, so dass der Virusnachweis darauf hindeutet, dass es sich um eine Infektion handeln könnte, die nicht von allein ausheilt. Allerdings entdeckt keiner der derzeit verfügbaren HPV-Tests zuverlässig alle Infektionen, und es gibt zudem Varianten des Gebärmutterhalskrebs, die nicht durch HPV hervorgerufen werden. Würde die Früherkennungsuntersuchung allein mit dem HPV-Test durchgeführt, so könnten Krebserkrankungen und ihre Vorstufen übersehen werden. Durch eine Kombination der Zytologie und der HPV-Diagnostik, Co-Test genannt, könnte jedoch ein Synergie-Effekt entstehen, der die Treffsicherheit erhöht und somit zu einer Verbesserung der bereits heute sehr guten Ergebnisse beitragen könnte.

Aus diesem Grund wurde von der Ärzteschaft und den Krankenkassen im sogennanten Gemeinsamen Bundesausschuss, der die Richtlinien für die Gesundheitsversorgung in Deutschland festlegt, ein neues Programm zur Krebsfrüherkennung auf den Weg gebracht.

Frauen zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr wird weiterhin im Rahmen der jährlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchung auch der Abstrich zur Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) wie bisher jedes Jahr angeboten. Frauen ab 35 Jahren haben weiterhin den Anspruch auf die jährliche umfassende Krebsfrüherkennungsuntersuchung bei ihrem Frauenarzt, bei der die Brust, die Eierstöcke, die Gebärmutter und der gesamte Intimbereich untersucht werden. Für den Krebsabstrich vom Gebärmutterhals wird das Intervall verlängert: Der Abstrich wird nur noch alle drei Jahre angeboten werden. Allerdings tritt jetzt zu der Zelluntersuchung unter dem Mikroskop ein HPV-Test hinzu.

Internationale Studien für Deutschland nur bedingt gültig

Prof. Neis stellte auf der Pressekonferenz die Veränderungen in der Krebsfrüherkennung vor. „Es war für alle Beteiligten sehr schwierig, einen Konsens zu finden, der den Frauen am meisten nutzt, die größte Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet und trotzdem so selten wie möglich Fehlalarm auslöst.“ Denn inzwischen wird immer klarer, dass zwischen der Infektion und der Entstehung eines Gebärmutterkarzinoms, das auch in tiefe Zellschichten vordringt, Jahrzehnte liegen können. Deshalb werden die vorliegenden internationalen Studien mit ihren zu kleinen Fallzahlen und zu kurzen Beobachtungszeiten der Tumorbiologie dieser Krebsart nicht gerecht.

Auch können diese Studien nicht ohne weiteres auf die Situation in Deutschland übertragen werden, da es nirgends, bezogen auf die Bevölkerungszahl, so viele niedergelassene Frauenärztinnen und -ärzte gibt wie in Deutschland. Darüber hinaus nehmen bereits jetzt schon innerhalb von drei Jahren knapp 80 % aller Frauen an der Früherkennungsuntersuchung teil. Eine Einführung des HPV-Tests in die Routineuntersuchung und eine Verlängerung des Untersuchungsintervalls sollte, so waren sich alle einig, nicht zu einer geringeren Teilnehmerinnenrate, zu einer Zunahme an unnötigen Verdachtsdiagnosen, Folgeuntersuchungen oder an Krebserkrankungen führen. Ein HPV-Test allein hätte viele verdächtige Veränderungen übersehen, und zudem hätte eine Verlängerung der Untersuchungsintervalle auf fünf Jahre, allein gestützt auf den HPV-Test, die Gefahr erhöht, dass Krebs-Vorstufen zu lange Zeit gehabt hätten, sich unbeobachtet zu Krebserkrankungen weiterzuentwickeln. Dies waren auch die Gründe, weshalb nach intensiver Beschäftigung mit den aktuellen wissenschaftlichen Daten der G-BA davon Abstand genommen hat, Frauen eine allein auf den HPV-Test gestützte Untersuchung im Fünf-Jahres-Intervall anzubieten.

Insofern sei, so Neis, das neue Früherkennungsprogramm, das durch den Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegt wurde, zu begrüßen, da es den Gegebenheiten in Deutschland am ehesten entspricht.

Einführung des neuen Programms unklar

Bevor die neue Krebsfrüherkennung eingeführt wird, soll erst ein offizieller Informations-Flyer für alle Patientinnen entworfen und freigegeben werden. „Diesen Auftrag hat derzeit das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, das IQWiG“, so Neis. „Auch wenn das nur einige wenige Seiten sind, müssen sie sehr sorgfältig abgestimmt werden. Außerdem gibt es eine Reihe unterschiedlicher HPV-Tests, und es muss noch festgelegt werden, welche Bedingungen ein Test erfüllen muss, damit er für das Programm verwendet werden kann. Und nicht zuletzt soll das Programm durch das neu gegründete Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen IQTiG evaluiert und begleitet werden, und es wird einige Zeit brauchen, bis diese Evaluierung auf die Beine gestellt ist.“ Deshalb ist, so Prof. Neis, noch nicht exakt absehbar, wann das neue Krebsfrüherkennungsprogramm eingeführt wird.

„In sechs bis acht Jahren werden wir dann jedenfalls erstmals Daten dazu haben, wo wir mit der Krebsfrüherkennung in Deutschland überhaupt stehen, und auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden wir dann die zukünftige Früherkennung in Deutschland weiter optimieren. Wichtig ist dabei, dass die Leistungsträger, also die niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzte, die die Untersuchungen durchführen und die Patientinnen direkt betreuen, zentral in die Auswertung mit einbezogen werden.“

Das neue Programm soll die Situation verbessern, nicht verschlechtern

Derzeit erkranken in Deutschland noch etwa 4.300 Frauen pro Jahr am Gebärmutterhalskrebs; vor der Einführung der Krebsfrüherkennung waren es fast 20.000. 1.600 sterben an diesem Krebs. Im internationalen Vergleich sind diese Zahlen niedrig. „Wir wissen noch nicht, ob wir mit der neuen Krebsfrüherkennung noch weniger Krebserkrankungen haben werden“, so Neis. „Dennoch ist dies unser Ziel.“

Der wichtigste Faktor für den Erfolg ist die Teilnahme

Das Wichtigste sei jedoch, betonte der Frauenarzt, dass die Frauen auch weiterhin regelmäßig bis ins hohe Alter zur Krebsfrüherkennung gehen. Von den Frauen, die heute an einem Gebärmutterhalskrebs erkranken, haben 60% mindestens in den letzten fünf Jahren vor der Diagnose die Früherkennungsuntersuchung ausgelassen: „Unabhängig davon, welche Untersuchungsmethode verwendet wird, ist der Gang zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt also der ganz entscheidende und wesentliche Faktor, um die Vorzeichen einer späteren Krebserkrankung so früh wie möglich zu erkennen und mit geeigneten Mitteln gegenzusteuern.“

© FOKO 2017

Urlaubszeit

Liebe Patientinnen, vom 3. Juli bis zum 19. Juli verabschieden wir uns in den diesjährigen Sommerurlaub. Wir wollen Kraft für die zweite Jahreshälfte tanken und unsere Energiespeicher neu aufladen. Wir hoffen, auch Sie können den Sommer nutzen und sich etwas erholen. Ab Donnerstag, dem 20. Juli sind wir dann wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da. Wie immer haben wir natürlich auch während unserer Abwesenheit für eine Vertretung gesorgt. Wir bitten Sie, nur unsere Vertretungspraxen zu den angegebenen Terminen aufzusuchen, da diese von uns bei der Kassenärztlichen Vereinigung für die entsprechenden Zeitfenster gemeldet wurden und somit abrechnungsberechtigt sind.
03.07. – 12.07. / Praxis Dipl.med. K.Buda
13.07. – 14.07. / Praxis Dr. Astrid Schmidt, Zella Mehlis
17.07. – 19.07. / Praxis B. Martinez-Lima, Meiningen

Alle anderen wichtigen Infos zu den Vertretungspraxen finden Sie hier.

Schliesszeiten zu Ostern


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Osterfest. Gleichzeitig möchten wir Sie über unsere Praxisschliesszeiten während der Osterfeiertage informieren.

 

Unser Praxis bleibt vom 13.04. bis zum 18.04.2017 geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab dem 19.04. wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Eine Vertretungspraxis wird für diesen Zeitraum NICHT angegeben. In Notfällen kontaktieren Sie mich über die Mobilfunknummer, welche Sie auf dem AB der Praxis abfragen können oder melden sich beim Kassenärztlichen Notdienst unter 116 117.

Informationen zum kassenärztlichen Notdienst, den Bereitschaftsdiensten der Apotheken und die Kontaktdaten der umliegenden Krankenhäuser finden Sie wie gewohnt hier >>>

Weihnachten und Jahreswechsel

Alle Jahre wieder…
Eine schöne Adventszeit, besinnliche und ruhige Weihnachtstage und einen guten Start in das neue Jahr, wünscht Ihnen das gesamte Praxisteam.
Unsere Praxis-Zeiten an Weihnachten und zum Jahreswechsel lauten wie folgt:

bis zum 22.12.2016 sind wir wie gewohnt für Sie da.

23.12.2016 – Praxis geschlossen
28.12.2016 – Praxis geöffnet von 7:00 – 12:00 Uhr
29.12.2016 – Praxis geöffnet von 8:00 – 12:00 Uhr u. 13:00 – 17:00 Uhr
30.12.2016 – Praxis geöffnet von 8:00 – 10:00 Uhr 

Ab dem 02.01.2017 ist unsere Praxis wieder zu den regulären Sprechzeiten für Sie da.
Informationen zum kassenärztlichen Notdienst, den Bereitschaftsdiensten der Apotheken und die Kontaktdaten der umliegenden Krankenhäuser finden Sie wie gewohnt hier.

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