Praxisbetrieb am 18.10. nur eingeschränkt


Liebe Patientinnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Praxis am 18. Oktober nur einen eingeschränkten Service bieten kann. Ich befinde mich an diesem Tag auf einem Kongress in Frankfurt/Main und kann somit leider nicht für Sie da sein.
Dennoch können Sie sich gerne telefonisch an unsere Mitarbeiterinnen wenden, wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten oder sonstige Anfragen haben. Vorbestellte Rezepte oder andere Unterlagen können selbstverständlich auch zu den regulären Sprechzeiten von 7:00 – 12:00 Uhr abgeholt werden. Bitte denken Sie trotz allem an Ihre Versichertenkarte.
Vielen Dank

Praxis vom 28.09.-04.10. geschlossen

Sehr geehrte Patientinnen,

vom 28.09. – 04.10. bleibt unsere Praxis geschlossen.

Vertreten werden wir in dieser Zeit von:

Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Magret Volkmar
Oberhofer Strasse 6
98544 Zella-Mehlis
03682 – 482991

Ausserhalb der üblichen Sprechzeiten erreichen Sie den kassenärztlichen Notdienst unter: 116117

Ab dem 05. Oktober sind wir wieder für Sie da. Weitere Notdiensinfos finden Sie wie immer HIER

Wie geht es weiter mit der Krebsvorsorge?

Liebe Patientinnen,
aus aktuellem Anlass haben wir hier für Sie noch einmal die letzten Veröffentlichungen zum Thema Krebsvorsorge aufgeführt. Wie Sie sehen, sind auch diese letzten Statements schon einige Monate alt, neue gibt es leider von offizieller Seite noch nicht wieder. Ich kann nur soviel sagen, dass sich für Sie im Jahresverlauf 2018 nichts Gravierendes an der bisherigen Vorgehensweise ändern wird.
Der Artikel wurde der Seite: Frauenärzte im Netz entnommen und dort können Sie gerne auch andere Themen nachlesen.

 

10.03.2017

Krebsfrüherkennung – so geht es weiter

Frauen, die jedes Jahr zur frauenärztlichen Krebsfrüherkennunggehen, erkranken um 90% seltener Gebärmutterhalskrebs als Frauen, die diese Untersuchung niemals wahrnehmen. Damit ist diese Krebsfrüherkennung in Deutschland die erfolgreichste Krebsfrüherkennung überhaupt. Sie beruht auf einem Zellabstrich vom Muttermund und einer Untersuchung dieser Zellen unter dem Mikroskop. Seit allerdings bekannt ist, dass einige Typen des Human-Papilloma-Virus (HPV) den Gebärmutterhals befallen und Krebs auslösen können, wird weltweit diskutiert, ob und wie man einen Test auf diese Virus-Infektionen in die Krebsfrüherkennung integrieren kann.

Allerdings birgt ein solcher HPV-Test einige Probleme. Zum einen ist bei jungen Frauen die HPV-Infektionsrate sehr hoch, wie Prof. Dr. med. Klaus J. Neis, Saarbrücken, auf der Pressekonferenz des FOKO, des größten jährlichen Frauenärztekongresses Deutschlands, am 9. März 2017 erläuterte; die Infektion heilt aber in den meisten Fällen nach einem bis anderthalb Jahren aus, ohne dass eine Veränderung am Gebärmutterhals zurückbleibt. Ein HPV-Test würde hier in der Mehrzahl der Fälle nur blinden Alarm auslösen. In dieser Gruppe bleibt die Untersuchung des Zellabstrichs unter dem Mikroskop (Zytologie) die Methode der Wahl.

Anders sieht es aus bei Frauen über 35 Jahre. Hier sind Neuinfektionen seltener, so dass der Virusnachweis darauf hindeutet, dass es sich um eine Infektion handeln könnte, die nicht von allein ausheilt. Allerdings entdeckt keiner der derzeit verfügbaren HPV-Tests zuverlässig alle Infektionen, und es gibt zudem Varianten des Gebärmutterhalskrebs, die nicht durch HPV hervorgerufen werden. Würde die Früherkennungsuntersuchung allein mit dem HPV-Test durchgeführt, so könnten Krebserkrankungen und ihre Vorstufen übersehen werden. Durch eine Kombination der Zytologie und der HPV-Diagnostik, Co-Test genannt, könnte jedoch ein Synergie-Effekt entstehen, der die Treffsicherheit erhöht und somit zu einer Verbesserung der bereits heute sehr guten Ergebnisse beitragen könnte.

Aus diesem Grund wurde von der Ärzteschaft und den Krankenkassen im sogennanten Gemeinsamen Bundesausschuss, der die Richtlinien für die Gesundheitsversorgung in Deutschland festlegt, ein neues Programm zur Krebsfrüherkennung auf den Weg gebracht.

Frauen zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr wird weiterhin im Rahmen der jährlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchung auch der Abstrich zur Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) wie bisher jedes Jahr angeboten. Frauen ab 35 Jahren haben weiterhin den Anspruch auf die jährliche umfassende Krebsfrüherkennungsuntersuchung bei ihrem Frauenarzt, bei der die Brust, die Eierstöcke, die Gebärmutter und der gesamte Intimbereich untersucht werden. Für den Krebsabstrich vom Gebärmutterhals wird das Intervall verlängert: Der Abstrich wird nur noch alle drei Jahre angeboten werden. Allerdings tritt jetzt zu der Zelluntersuchung unter dem Mikroskop ein HPV-Test hinzu.

Internationale Studien für Deutschland nur bedingt gültig

Prof. Neis stellte auf der Pressekonferenz die Veränderungen in der Krebsfrüherkennung vor. „Es war für alle Beteiligten sehr schwierig, einen Konsens zu finden, der den Frauen am meisten nutzt, die größte Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet und trotzdem so selten wie möglich Fehlalarm auslöst.“ Denn inzwischen wird immer klarer, dass zwischen der Infektion und der Entstehung eines Gebärmutterkarzinoms, das auch in tiefe Zellschichten vordringt, Jahrzehnte liegen können. Deshalb werden die vorliegenden internationalen Studien mit ihren zu kleinen Fallzahlen und zu kurzen Beobachtungszeiten der Tumorbiologie dieser Krebsart nicht gerecht.

Auch können diese Studien nicht ohne weiteres auf die Situation in Deutschland übertragen werden, da es nirgends, bezogen auf die Bevölkerungszahl, so viele niedergelassene Frauenärztinnen und -ärzte gibt wie in Deutschland. Darüber hinaus nehmen bereits jetzt schon innerhalb von drei Jahren knapp 80 % aller Frauen an der Früherkennungsuntersuchung teil. Eine Einführung des HPV-Tests in die Routineuntersuchung und eine Verlängerung des Untersuchungsintervalls sollte, so waren sich alle einig, nicht zu einer geringeren Teilnehmerinnenrate, zu einer Zunahme an unnötigen Verdachtsdiagnosen, Folgeuntersuchungen oder an Krebserkrankungen führen. Ein HPV-Test allein hätte viele verdächtige Veränderungen übersehen, und zudem hätte eine Verlängerung der Untersuchungsintervalle auf fünf Jahre, allein gestützt auf den HPV-Test, die Gefahr erhöht, dass Krebs-Vorstufen zu lange Zeit gehabt hätten, sich unbeobachtet zu Krebserkrankungen weiterzuentwickeln. Dies waren auch die Gründe, weshalb nach intensiver Beschäftigung mit den aktuellen wissenschaftlichen Daten der G-BA davon Abstand genommen hat, Frauen eine allein auf den HPV-Test gestützte Untersuchung im Fünf-Jahres-Intervall anzubieten.

Insofern sei, so Neis, das neue Früherkennungsprogramm, das durch den Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegt wurde, zu begrüßen, da es den Gegebenheiten in Deutschland am ehesten entspricht.

Einführung des neuen Programms unklar

Bevor die neue Krebsfrüherkennung eingeführt wird, soll erst ein offizieller Informations-Flyer für alle Patientinnen entworfen und freigegeben werden. „Diesen Auftrag hat derzeit das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, das IQWiG“, so Neis. „Auch wenn das nur einige wenige Seiten sind, müssen sie sehr sorgfältig abgestimmt werden. Außerdem gibt es eine Reihe unterschiedlicher HPV-Tests, und es muss noch festgelegt werden, welche Bedingungen ein Test erfüllen muss, damit er für das Programm verwendet werden kann. Und nicht zuletzt soll das Programm durch das neu gegründete Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen IQTiG evaluiert und begleitet werden, und es wird einige Zeit brauchen, bis diese Evaluierung auf die Beine gestellt ist.“ Deshalb ist, so Prof. Neis, noch nicht exakt absehbar, wann das neue Krebsfrüherkennungsprogramm eingeführt wird.

„In sechs bis acht Jahren werden wir dann jedenfalls erstmals Daten dazu haben, wo wir mit der Krebsfrüherkennung in Deutschland überhaupt stehen, und auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden wir dann die zukünftige Früherkennung in Deutschland weiter optimieren. Wichtig ist dabei, dass die Leistungsträger, also die niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzte, die die Untersuchungen durchführen und die Patientinnen direkt betreuen, zentral in die Auswertung mit einbezogen werden.“

Das neue Programm soll die Situation verbessern, nicht verschlechtern

Derzeit erkranken in Deutschland noch etwa 4.300 Frauen pro Jahr am Gebärmutterhalskrebs; vor der Einführung der Krebsfrüherkennung waren es fast 20.000. 1.600 sterben an diesem Krebs. Im internationalen Vergleich sind diese Zahlen niedrig. „Wir wissen noch nicht, ob wir mit der neuen Krebsfrüherkennung noch weniger Krebserkrankungen haben werden“, so Neis. „Dennoch ist dies unser Ziel.“

Der wichtigste Faktor für den Erfolg ist die Teilnahme

Das Wichtigste sei jedoch, betonte der Frauenarzt, dass die Frauen auch weiterhin regelmäßig bis ins hohe Alter zur Krebsfrüherkennung gehen. Von den Frauen, die heute an einem Gebärmutterhalskrebs erkranken, haben 60% mindestens in den letzten fünf Jahren vor der Diagnose die Früherkennungsuntersuchung ausgelassen: „Unabhängig davon, welche Untersuchungsmethode verwendet wird, ist der Gang zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt also der ganz entscheidende und wesentliche Faktor, um die Vorzeichen einer späteren Krebserkrankung so früh wie möglich zu erkennen und mit geeigneten Mitteln gegenzusteuern.“

© FOKO 2017

Urlaubszeit

Liebe Patientinnen, vom 3. Juli bis zum 19. Juli verabschieden wir uns in den diesjährigen Sommerurlaub. Wir wollen Kraft für die zweite Jahreshälfte tanken und unsere Energiespeicher neu aufladen. Wir hoffen, auch Sie können den Sommer nutzen und sich etwas erholen. Ab Donnerstag, dem 20. Juli sind wir dann wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da. Wie immer haben wir natürlich auch während unserer Abwesenheit für eine Vertretung gesorgt. Wir bitten Sie, nur unsere Vertretungspraxen zu den angegebenen Terminen aufzusuchen, da diese von uns bei der Kassenärztlichen Vereinigung für die entsprechenden Zeitfenster gemeldet wurden und somit abrechnungsberechtigt sind.
03.07. – 12.07. / Praxis Dipl.med. K.Buda
13.07. – 14.07. / Praxis Dr. Astrid Schmidt, Zella Mehlis
17.07. – 19.07. / Praxis B. Martinez-Lima, Meiningen

Alle anderen wichtigen Infos zu den Vertretungspraxen finden Sie hier.

Schliesszeiten zu Ostern


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Osterfest. Gleichzeitig möchten wir Sie über unsere Praxisschliesszeiten während der Osterfeiertage informieren.

 

Unser Praxis bleibt vom 13.04. bis zum 18.04.2017 geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab dem 19.04. wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Eine Vertretungspraxis wird für diesen Zeitraum NICHT angegeben. In Notfällen kontaktieren Sie mich über die Mobilfunknummer, welche Sie auf dem AB der Praxis abfragen können oder melden sich beim Kassenärztlichen Notdienst unter 116 117.

Informationen zum kassenärztlichen Notdienst, den Bereitschaftsdiensten der Apotheken und die Kontaktdaten der umliegenden Krankenhäuser finden Sie wie gewohnt hier >>>

Weihnachten und Jahreswechsel

Alle Jahre wieder…
Eine schöne Adventszeit, besinnliche und ruhige Weihnachtstage und einen guten Start in das neue Jahr, wünscht Ihnen das gesamte Praxisteam.
Unsere Praxis-Zeiten an Weihnachten und zum Jahreswechsel lauten wie folgt:

bis zum 22.12.2016 sind wir wie gewohnt für Sie da.

23.12.2016 – Praxis geschlossen
28.12.2016 – Praxis geöffnet von 7:00 – 12:00 Uhr
29.12.2016 – Praxis geöffnet von 8:00 – 12:00 Uhr u. 13:00 – 17:00 Uhr
30.12.2016 – Praxis geöffnet von 8:00 – 10:00 Uhr 

Ab dem 02.01.2017 ist unsere Praxis wieder zu den regulären Sprechzeiten für Sie da.
Informationen zum kassenärztlichen Notdienst, den Bereitschaftsdiensten der Apotheken und die Kontaktdaten der umliegenden Krankenhäuser finden Sie wie gewohnt hier.

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Praxis-Urlaub

 

Dreams of travel! Child flying on a suitcase against the backdrop of a sunset.

Liebe Patientinnen,

vom 17. Oktober bis zum 21. Oktober bleibt unsere Praxis wegen Urlaub geschlossen. Am Montag, den 24. Oktober und am Dienstag, den 25. Oktober ist die Praxis nur eingeschränkt besetzt. Gerne können Sie an diesen Tagen Rezepte bestellen, Termine vereinbaren oder bereits bestellte Unterlagen abholen. Am Mittwoch, den 26. Oktober bleibt die Praxis noch einmal aus technischen Gründen geschlossen. Wir arbeiten auch weiterhin ständig an Verbesserungen, um Ihnen auch in Zukunft eine optimale Versorgung bieten zu können. Ab Donnerstag, den 27. Oktober sind wir zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Natürlich haben wir auch dieses Mal für Vertretung während unserer Abwesenheit gesorgt. Wir bitten Sie, nur unsere angegebenen Vertretungspraxen zu den genannten Zeiträumen aufzusuchen, da diese von uns bei der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen gemeldet wurden und somit abrechnungsberechtigt sind.

17.10.-21.10.
Praxis Dipl.med. K.Buda / Steinbach-Hallenberg [Infos hier]

Aktuell

Werte Patientinnen,
am Donnerstag, den 25. Februar und am Freitag, den 26. Februar 2016 nehme ich an einer ärztlichen Fortbildung teil und kann aus diesem Grund keine Sprechstunde abhalten. Ab Montag, den 29. Februar sind wir zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da.
Ich bitte um Ihr Verständnis. Vielen Dank.

Ihre Peggy Fleischmann

Weiterbildung Fortbildung Schulung Seminar

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